Kriminalität

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Mexikos Kartelle: Gewalt als Kerngeschäft jenseits des Drogenhandels

Mexikanische Kartelle haben ihr Kerngeschäft vom Drogenhandel auf die "Produktion von Gewalt" verlagert, um Macht zu demonstrieren und vielfältige illegale Geschäfte wie Menschenschmuggel, Erpressung und Kontrolle über Rohstoffe zu sichern. Ihre brutalen territorialen Kriege destabilisieren weite Landesteile, schüchtern die Bevölkerung ein und führen zu massiver Vertreibung. Die aktuelle Strategie der Regierung wird als ineffektiv kritisiert, da die Kartelle weiterhin Wahlen manipulieren und die politischen Strukturen korrumpieren.

Nach Schussabgabe in Salzburg: Zwei Personen festgenommen

In Salzburg-Lehen ereignete sich am Samstagmorgen eine Schussabgabe nahe eines Nachtlokals, bei der ein 22-Jähriger schwer verletzt wurde. Er befindet sich nach einer Notoperation in stabilem Zustand. Zwei mutmaßliche Täter, 22 und 24 Jahre alt, wurden kurz darauf festgenommen. Die Tatwaffe fehlt noch, und die Ermittlungen des LKA konzentrieren sich auf das Rocker-Milieu.

Mann in Charlottenburg bei Raubüberfall mit Messer attackiert und verletzt

Ein 36-jähriger Mann wurde in der Nacht zum 21. März in Berlin-Charlottenburg bei einem Raubüberfall von zwei unbekannten Tätern mit einem Messer verletzt. Die Angreifer entwendeten seine Geldbörse und flohen. Das Opfer wurde im Krankenhaus behandelt, seine Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich. Die Polizei sucht Zeugen.

Erfolgreicher Schlag gegen Kinderpornografie: Bayerns Fahnder deaktivieren Hunderttausende Darknet-Seiten

Bayerische Ermittler haben seit Anfang 2022 über 370.000 Darknet-Seiten, die Darstellungen sexualisierter Gewalt an Kindern enthielten, erfolgreich stillgelegt. Die Zentralstelle Cybercrime Bayern (ZCB) und das Bayerische Landeskriminalamt (BLKA) haben diese Aktion federführend geleitet, um den Markt für solches Material auszutrocknen und die vermeintliche Anonymität im Darknet zu widerlegen. Bereits 320.000 Nutzer wurden identifiziert, während sich der Fokus auf die Zerschlagung großer Verbreiternetzwerke verlagert hat.

Mann bei Schießerei in Berlin-Kreuzberg verletzt

Ein 36-jähriger Mann wurde in den frühen Morgenstunden am Samstag in Berlin-Kreuzberg durch Schüsse am Bein verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Zwei zunächst festgenommene Männer wurden wieder freigelassen, die Fahndung nach den Tätern läuft weiter.

Mann in Berliner Graefekiez durch Schüsse bei Polizeieinsatz verletzt

Ein Mann wurde am Samstagabend bei einem Polizeieinsatz im Berliner Graefekiez durch Schüsse verletzt. Die Hintergründe des Vorfalls, der eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen umfasste und den Einsatz von Schusswaffen zur Folge hatte, sind Gegenstand laufender Ermittlungen. Der Zustand des Verletzten ist stabil.

Hohe Haftstrafe für Betreiber krimineller Darknet-Plattform in Hessen

Ein 35-jähriger Mann wurde vom Landgericht Gießen zu fast acht Jahren Haft verurteilt, weil er die kriminelle Darknet-Plattform "Deutschland im Deep Web 2.0" betrieb. Über diese Plattform wurden über 10.000 Straftaten abgewickelt, darunter Handel mit Drogen und Waffen, wobei Millionenumsätze erzielt wurden. Das Gericht ordnete die Einziehung von 1,2 Millionen Euro an illegalen Einnahmen an. Der Mann wurde nach seiner Flucht in der Türkei festgenommen und ausgeliefert.

Polen leitet Ermittlungen wegen Menschenhandels im Fall Epstein ein

Nach der Freigabe von Dokumenten im Fall des verstorbenen US-Finanziers Jeffrey Epstein hat Polen eine Untersuchung wegen des Verdachts auf Menschenhandel eingeleitet. Der Fokus liegt auf der mutmaßlichen Beschaffung minderjähriger Mädchen aus Polen für Epsteins Missbrauchsring, was die internationalen Verflechtungen des Falls unterstreicht.