Ein direkter Vergleich zwischen dem Hyundai Ioniq 6 Allrad und dem VW ID.7 GTX zeigt, welche der beiden neuen Elektro-Limousinen im Alltag die Nase vorn hat. Während der Ioniq 6 mit seinem ungewöhnlichen Design, hoher Effizienz und schnellerer Ladegeschwindigkeit punktet, überzeugt der ID.7 GTX durch ein klassischeres Erscheinungsbild, großzügiges Raumangebot und hochwertige Verarbeitung. Der Hyundai geht als Sieger aus diesem Duell hervor, nicht zuletzt aufgrund seines besseren Preis-Leistungs-Verhältnisses.
In einer Scheune in Oregon wurde eine beeindruckende Sammlung klassischer Mopar-Fahrzeuge, darunter ein extrem seltener 1969 Dodge Super Bee, entdeckt. Der Fund von "Auto Archaeology" enthüllt Schätze, die seit Jahrzehnten unberührt waren und nun auf Restaurierung und Verkauf warten.
Stellantis hat eine weitreichende Rückrufaktion für über 230.000 Fahrzeuge der Marken Fiat, Opel, Citroën und Peugeot gestartet, davon 60.000 in Deutschland. Grund sind potenziell defekte Bremsschläuche bei Modellen der Baujahre 2015 bis 2022, die einen Bremsverlust verursachen könnten. Halter werden informiert und sollen die Werkstatt aufsuchen, um dieses Sicherheitsrisiko zu beheben.
Dieser Artikel würdigt fünf ikonische Verbrennungsmotoren, die durch ihre Leistung, ihren Sound oder ihre Zuverlässigkeit Automobilgeschichte geschrieben haben: den Audi Fünfzylinder, den VW 1.9 TDI Pumpe-Düse, den Ford Cosworth YB, den BMW S70/2 aus dem McLaren F1 und den Honda B18C. Trotz des Übergangs zur Elektromobilität behalten diese Aggregate ihren legendären Status.
Porsche plant für 2026 ein neues, rein elektrisches SUV-Coupé oberhalb des Cayenne, intern K1 genannt. Das riesige Fahrzeug mit markantem 'Buckelwal'-Design soll Luxus und Leistung (über 1000 PS, 600 km Reichweite) bieten, aber auch polarisieren. Es zielt auf den Markt des BMW X6 für Elektroauto-Enthusiasten ab, wirft aber die Frage auf, wie gut es zur Sportwagenmarke Porsche passt.
Porsche hat seinen 24-Prozent-Anteil an Bugatti an ein neues Joint Venture namens Bugatti Rimac verkauft. Unter der Führung von Mate Rimac und mit einer Mehrheitsbeteiligung der Rimac Group (55%) sowie einer Minderheitsbeteiligung von Porsche (45%) soll Bugattis Zukunft gesichert und die Entwicklung elektrischer Hypersportwagen vorangetrieben werden. Die Produktion verbleibt in Molsheim, Frankreich, mit zukünftigem Fokus auf Elektroantriebe.
Der BMW i3, ein Pionier der Elektromobilität mit über 250.000 verkauften Einheiten, wird nach neun Jahren ohne direkten Nachfolger eingestellt. Seine Rolle als innovatives Stadtauto mit Carbon-Karosserie und nachhaltigen Materialien wird von neueren, konventionelleren Elektro-Modellen von BMW übernommen, die den Grundstein des i3 weiterführen.
Dieser Artikel beleuchtet den direkten Vergleich zwischen dem vollelektrischen Mercedes EQE 500 und der Mild-Hybrid-Limousine Mercedes E 450. Er analysiert Leistungsmerkmale, Reichweiten, Fahrerlebnisse, Innenraumgestaltung sowie Kauf- und Unterhaltskosten, um Interessenten eine fundierte Entscheidungshilfe bei der Wahl zwischen fortschrittlicher Elektromobilität und bewährter Verbrenner-Kultiviertheit zu bieten.
Ford ruft europaweit 74.000 Kuga- und Focus-Modelle (Baujahre 2014-2018) mit 1,0-Liter-EcoBoost-Motor aufgrund einer Brandgefahr durch potenziell reißende Ölbadzahnriemen zurück. Unsachgemäße Wartung kann zur Überhitzung und Entzündung von Öl im Motorraum führen. Ein neuer Öldrucksensor soll dies künftig verhindern. Betroffene werden informiert und sollen bei einer Warnung sofort den Motor abstellen.
Google baut seine Präsenz im Automobilsektor mit Android Automotive OS weiter aus, indem immer mehr Hersteller wie General Motors das System in ihren Fahrzeugen integrieren und neue Funktionen wie Video-Streaming ermöglichen, um den Fahrzeuginnenraum stärker zu digitalisieren.
Opel steigt ab der Saison 2026 mit einem eigenen Antriebsstrang in die Formel E ein. Dieser Schritt unterstreicht die Elektrifizierungsstrategie der Marke und die Ambition, bis 2028 in Europa rein elektrisch zu sein. CEO Florian Huettl betont die Bedeutung der Formel E als Technologie- und Marketingplattform.
BMW-Tuning-Legende Herbert Schnitzer äußert sich pessimistisch zur Zukunft des klassischen Tunings. Er sieht aufgrund von Elektrifizierung, strengen Vorschriften und werkseitiger Optimierung keine Perspektive mehr für traditionelle Leistungssteigerungen und Modifikationen.
Entgegen verbreiteter Annahmen weisen Elektrofahrzeuge, insbesondere ältere Tesla-Modelle, eine beeindruckende Langlebigkeit auf. Studien zeigen minimale Batteriedegradation und unterstreichen, dass gebrauchte E-Autos eine attraktive und zuverlässige Option im aufstrebenden Gebrauchtwagenmarkt darstellen, unterstützt durch fortschrittliche Software und solide Bauweise.
Der Automobilhersteller BMW erzielt auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Milliardengewinne, vor allem dank des starken Erfolgs seiner Elektrofahrzeuge. Die Absatzzahlen von E-Autos steigen signifikant und bestätigen die Wirksamkeit der Elektrifizierungsstrategie des Konzerns, der optimistisch in die Zukunft blickt.
Holger Miedreich, Vorstandsvorsitzender des Automobilzulieferers ZF, kritisiert scharf die europäische Entscheidung, ab 2035 keine neuen Verbrennungsmotoren mehr zuzulassen. Er bezeichnet diese als „industriepolitische Fehlentscheidung“, die globale Marktrealitäten ignoriere und die deutsche Zulieferindustrie einem hohen Risiko aussetze. Miedreich warnt vor dem Verlust von Arbeitsplätzen in Deutschland und einer Stärkung internationaler Wettbewerber, während ZF gezwungen sei, Entwicklung und Produktion ins Ausland zu verlagern.