One-Way-Ticket nach Ruanda: Simon Sonderns Neuanfang als CEO der Fortico Group
Simon Sondern, der CEO der Fortico Group, ist das zentrale Thema einer inspirierenden Geschichte, die ihn mit einem „One-Way-Ticket“ nach Ruanda führte. Dort hat er ein Bauunternehmen gegründet, das sich auf die Errichtung von Fertighäusern spezialisiert hat und damit ein neues Kapitel in seinem Leben aufgeschlagen.
Sonderns unternehmerische Reise begann bereits in seiner Schulzeit, als er erste Firmen ins Leben rief. Schon damals zeichnete er sich durch die außergewöhnliche Fähigkeit aus, talentierte Menschen um sich zu versammeln und ihnen weitreichende Verantwortung zu übertragen. Dieses Erfolgsmodell ermöglichte ihm nicht nur frühe Erfolge, sondern auch die Anwendung seines Gründungs- und Führungs-Know-hows auf eine Vielzahl weiterer Unternehmungen.
Nachdem er mehrere Unternehmen erfolgreich aufgebaut und mit profitablen Exits abgeschlossen hatte, traf Sondern eine radikale Entscheidung. Er verkaufte alle seine Beteiligungen und begab sich über Nacht nach Ruanda. Sein klares Ziel: eine vollständige Neuerfindung und persönliche Neuausrichtung in einem völlig neuen Umfeld. Dieser mutige Schritt unterstreicht seinen fortwährenden Innovationsgeist und seine Bereitschaft, konventionelle Pfade zu verlassen.