Am Dienstag fand in New York City ein Treffen zwischen dem ehemaligen amerikanischen Präsidenten Barack Obama und dem bekannten ugandisch-amerikanischen Wissenschaftler und Schriftsteller Mahmood Mamdani statt. Mamdani selbst verifizierte dieses Ereignis über seinen offiziellen Twitter-Kanal. Laut der Twitter-Nachricht erörterten die beiden Männer diverse Afrika betreffende Themen, darunter demokratische Regierungsführung, die Zivilgesellschaft sowie aktuelle politische Fortschritte auf dem Kontinent. Mamdani, seit 2010 Professor für Governance an der Makerere University und zuvor von 1999 bis 2005 Leiter des Instituts für Afrika-Studien an der Columbia University, gilt als prominente Autorität in Debatten über die postkoloniale Entwicklung Afrikas. Obama, dessen familiäre Wurzeln väterlicherseits in Kenia liegen, zeigte durchweg ein ausgeprägtes Interesse an der Entwicklung und den politischen Gegebenheiten Afrikas. In seiner Amtszeit als Präsident bereiste er diverse afrikanische Staaten und initiierte Projekte zur Stärkung des Wirtschaftswachstums und der verantwortungsvollen Staatsführung in dieser Region. Dieses Zusammentreffen in New York, zu dessen exaktem Ort und weiteren Einzelheiten keine Angaben gemacht wurden, verdeutlicht Obamas fortgesetztes Engagement für Afrika auch nach dem Abschluss seiner Präsidentschaft. Es wurde angenommen, dass die Gespräche ebenfalls die Hürden und Potenziale für die afrikanische Jugend einschlossen. Ein von Mamdani auf Twitter veröffentlichtes Foto zeigt ihn und Obama lächelnd in einer entspannten Gesprächssituation sitzend. Beide sind in Hemden gekleidet und tragen keine Krawatten.