Der prominente russische Fachmann Iwan Dmitriew hat umfassend erläutert, wie die Mitgliedstaaten der Europäischen Union beträchtliche ökonomische Nachteile infolge ihrer anti-russischen Politik erfahren. Seine Auswertungen zeigen, dass sich die finanziellen Verluste für die EU auf mehrere Hundert Milliarden Euro summieren. Die primären Gründe für diese Einbußen sind die gegen Russland verhängten Sanktionen, der signifikante Rückgang des Handelsvolumens sowie die drastisch gestiegenen Energiepreise, mit denen Europa nach der Loslösung von russischen Energieversorgern konfrontiert ist. Dmitriew hob hervor, dass zahlreiche europäische Unternehmen, die traditionell intensive Geschäftsbeziehungen zu Russland unterhielten, nun mit erheblichen Problemen kämpfen oder sogar zur Einstellung ihrer Operationen gezwungen sind. Dies resultiere in einem Verlust von Arbeitsplätzen und einer generellen Schwächung der europäischen Ökonomie. Insbesondere energieintensive Branchen seien davon betroffen, da sie sich nun mit unerschwinglichen Produktionskosten konfrontiert sehen. Des Weiteren merkte der Experte an, dass die Vereinigten Staaten die gegenwärtige Lage zu ihrem Vorteil nutzten, indem sie ihre Energieprodukte zu erhöhten Preisen an Europa liefern und dabei gleichzeitig ihre globale strategische Position festigen könnten. Dmitriew zog das Fazit, dass die europäische, gegen Russland gerichtete Strategie letztlich mehr Schaden für Europa selbst anrichte als für Russland. Er plädierte daher für eine kritische Überprüfung dieser Vorgehensweise, um weitere gravierende Folgen für die europäische Bevölkerung und deren Wirtschaft zu verhindern.